Hygiene als Framing

In der Net-Community wird „Framing“ diskutiert, also jene Manipulationstechnik, die eine Aussage dramatisch verändert, indem sie einen bestimmten thematischen Rahmen vorgibt.

Oft dient „Hygiene“ als Frame, um das Thema „Gift“ von verschwinden zu lassen. Da wird etwa von Lufthygiene gesprochen, wenn es um Gifte in der Atemluft geht Weiterlesen

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Politik und Menschenwürde

Ich habe mich bisher aus der Politik herausgehalten, weil mir immer der Inhalt wichtig war und nicht die Zugehörigkeit zu irgendeiner Krabbelgruppe. Auch jetzt, da die Auswahl immer größer wird, ich will dennoch keinen Stallgeruch annehmen. Aber ich spüre die Notwendigkeit gewissen Entwicklungslinien nachzugehen, um über den einen oder anderen Tellerrand hinausschauen zu können. Hier zunächst einige Anmerkungen zu Dem Problem, das unsere Zeit prägt.

Zurzeit zerlegt es Parteien. Und es geht nicht um’ s Geld. Weiterlesen

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Verhungern oder Vergiftet – Sondermüll als Heizmaterial

Ein T-online-Bericht über die UN-Geberkonferenz zum Krieg im Jemen (6.4.2018) zeigt im Video eine Frau (Jemenitischer Flüchtling), die ins Mikro sagt: „Wir müssen Plastik verbrennen, um unser Essen zu kochen.“ – D. h. entweder verhungern oder sukzessive mit Dioxin vergiftet zu werden. Wenn nur wenige Prozent PVC im Plastik ist, entsteht Dioxin in Nanogrammmengen. Es ist in der Umwelt persistent und reichert sich in der Liposphäre an. Spitzenwerte finden sich in der Muttermilch. Einer der Gründe, warum für die Müllverbrennung Ende der 80er Jahre in Deutschland das Aus kam Weiterlesen

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Plünderung der Reserven

Der vergiftete Organismus stößt vielfach an seine Grenzen (Overload). Eine davon ist, dass essentielle Stoffe in höherem Maße verbraucht werden. Insbesondere die Kofaktoren der Entgiftung (Zink, Selen, B-Vitamine, Schwefelverbindungen, etc., ) und Cofaktoren der Energiebereitstellung (Q-10, Carnitin, NADH, B12 etc.) sind betroffen. Je höher die Umweltbelastung, desto schneller gehen die Reserven dieser Stoffe zu Ende. Soweit Antioxidantien (C, E, Glutathion, a-Liponsäure, Q10 etc.) betroffen sind, ändert sich das Redoxpotential. Der resultierende oxidative Stress führt zu Entzündungen, diese zu Nervenschäden. Dies sind ein paar Gründe, warum stets gilt: Dosis ist Konzentration mal Zeit. In aller Regel sind es nicht die Gift, die akkumulieren, sondern jene Folgen.

Overload bedeutet auch Weiterlesen

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Trends – die Abwärtsspirale

Wir wissen seit Mitte der 80er Jahre, was eine chronische Vergiftung ist, entstanden aus einer Langzeitbelastung im Niedrigdosisbereich. Dazu gibt es Meilensteine aus WHO-Kongressen und viel, viel richtungweisende Literatur. Auch der deutsche Sachverständigenrat für Umweltfragen hat dies 1987 erkannt und auch sehr konkret Stoffe benannt, bei denen die toxische Wirkschwelle das Niveau der ubiquitären Belastung überschritten hat. Wir wissen also wissenschaftlich anerkannt, dass unsere Welt toxisch ist. Aber gesellschaftlich und vor allem rechtlich werden nur hotspots gelten gelassen. Wir werden also anerkanntermaßen systematisch vergiftet und wir wissen auch, was besonders Weiterlesen

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NACHWEIS VON UMWELTKRANKHEITEN – CHRONISCHEN INTOXIKATIONEN

Wer in meiner website und in meinem Blog gut geforscht hat, weiß, dass Umweltkrankheiten klinisch definiert sind und die Diagnose über die Diagnosekriterien zu erfolgen hat.

Doch die europäische Schulmedizin nimmt diese seit den 80er Jahren nicht zur Kenntnis und verlangt Laborparameter. Auch solche gibt es mittlerweile. Sie sind aber nur Hilfsmittel. Diagnosen sind immer klinisch definiert auch die chronischen Intoxikationen. Der Nachweis erfolgt auch über die Muster der klinischen Parameter. Das ist die Objektivierung. Ein Schadstoffnachweis in corpore ist nicht erforderlich, ja kontraproduktiv, da die wirkungsvollen Gifte längst metabolisiert sind, sonst wären sie ja nicht so wirkungsvoll.  Biomonititoring ist kein Nachweis (oder nur sehr selten) aber eine beliebte Ausrede, die Giftwirkung zu verneinen. Dies als Nachweis zu fordern ist die reine Ignoranz.   Weiterlesen

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Was ist Umweltmedizin?

Die Umweltmedizin hat eine längere Geschichte als allgemein wahrgenommen wurde. In mehreren Jahrzehnten bildete sich ein solides Fundament. Die Prognosen aus ihrem Anfang der 60er Jahre von Randolph (Innenraum als Hauptursache von chronischen Vergiftungen) und Carson (Insekten- und Vogelsterben) sind alle eingetroffen.

Die Toxine greifen die drei Steuerungselemente des Organismus an: Nerven und Immunsystem sowie Endokrinum (System der Hormone). Die Lebensfähigkeit wird ganz allgemein gesenkt, denn die Energieversorgung der Zellen wird reduziert, insbesondere die Denkfähigkeit leidet. Denn die Neuronen sind die stärksten Energieverbraucher. Weiterlesen

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